Diese Beschäftigten haben die höchsten Fehlzeiten
09.01.2025 · Quelle: FAZ
Fehlzeiten sind in vielen Betrieben ein Dauerthema, und immer wieder wird darüber diskutiert, welche Beschäftigtengruppen besonders häufig ausfallen. Solche Vergleiche sind interessant, helfen einem einzelnen Unternehmen aber nur dann weiter, wenn es die eigenen Zahlen sauber kennt und richtig einordnet.
Unterschiede in den Fehlzeiten lassen sich auf viele Faktoren zurückführen, etwa auf die Art der Tätigkeit, die körperliche Belastung, das Alter der Belegschaft oder die Branche. Pauschale Aussagen über einzelne Gruppen greifen daher oft zu kurz und sagen wenig über die Situation im eigenen Betrieb aus.
Wichtiger als der Blick auf bundesweite Durchschnitte ist die Frage, wie es um die eigenen Fehlzeiten steht. Erst wer die tatsächliche Struktur kennt, kann beurteilen, ob es sich um wenige Langzeitfälle oder um viele kurze Abwesenheiten handelt, und entsprechend reagieren.
Voraussetzung dafür ist eine zuverlässige Erfassung. Ohne saubere Daten bleibt jede Diskussion über Fehlzeiten Spekulation, und Maßnahmen laufen Gefahr, am eigentlichen Problem vorbeizugehen.
Eine digitale Zeiterfassung schafft hier die notwendige Grundlage. Sie bildet Abwesenheiten übersichtlich ab, ermöglicht Auswertungen über Zeiträume hinweg und macht Muster sichtbar, ohne dass mühsam Tabellen abgeglichen werden müssen.
Redaktioneller Überblick in eigenen Worten, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist die amtliche Quelle (FAZ).