Ab in die Pause im Test: die Zeiterfassungs-App im Detail
Einfache Team-Stechuhr mit Pausenbuchung, Wochen-/Monatsübersicht und Urlaubsanträgen samt Admin-Freigabe – kostenlos, mehrsprachig, für kleine Teams ohne Systemaufwand.
Überblick
„Ab in die Pause“ ist trotz des verspielten Namens eine echte kleine Stechuhr-App für Teams: Mitarbeiter stempeln sich ein, buchen ihre Pause und stempeln sich wieder aus; die App summiert die geleisteten Stunden pro Woche und Monat. Ergänzend ist eine schlanke Urlaubsverwaltung integriert.
Der Anbieter positioniert die App ausdrücklich für kleine, flexibel arbeitende Teams ohne Bedarf an komplexen Systemen: keine Zusatzsoftware, sofort einsatzbereit auf Smartphone und Tablet, Oberfläche in sieben Sprachen (u. a. Deutsch, Englisch, Niederländisch, Türkisch, Polnisch).
Die App ist kostenlos und hat im deutschen App Store noch keine Bewertungen; zu Anbieter-Hintergrund, Datenhaltung und Serverstandort macht der Store-Eintrag keine Angaben.
Funktionen im Detail
Die Stechuhr arbeitet dreistufig mit Einstempeln, Pause und Ausstempeln; Buchungen lassen sich nachträglich hinzufügen, ändern oder löschen – praktisch bei vergessenen Stempelungen, allerdings ohne beschriebenen Änderungsschutz. Eine Übersicht summiert die Stunden je Woche und Monat.
Urlaub beantragen Mitarbeiter direkt in der App; eine Übersicht zeigt Gesamt-, Rest- und genommene Tage, und ein Admin gibt die Anträge frei, worauf sich die Salden automatisch aktualisieren. Projektzeiten, Schichtplanung, GPS oder Schnittstellen gehören nicht zum beschriebenen Umfang.
Für wen geeignet?
Eine Option für kleine Teams – etwa Praxen, Läden oder Büros –, die lediglich Kommen/Gehen, Pausen und Urlaubstage unkompliziert festhalten wollen. Wer Auswertungen für die Lohnabrechnung, Projektzeiten oder revisionssichere Buchungen benötigt, stößt schnell an die Grenzen des bewusst schmalen Konzepts.
Was Nutzer bewerten
Häufig gelobt
- Sehr einfacher Dreiklang: einstempeln, Pause, ausstempeln
- Urlaubsanträge mit Admin-Freigabe direkt in der App
- Stundenübersicht pro Woche und Monat
- Kostenlos, mehrsprachig und ohne Zusatzsoftware startklar
Häufig kritisiert
- Noch keine Nutzerbewertungen im deutschen App Store
- Keine Angaben zu Datenhaltung, Serverstandort und Anbieter-Hintergrund
- Keine Projektzeiten, Schnittstellen oder Auswertungs-Exporte beschrieben
Bewertungen fehlen bislang komplett; die Einschätzung beruht auf der Store-Beschreibung. Das Konzept ist stimmig einfach, für dokumentations- und lohnrelevante Anforderungen aber zu dünn belegt. — Redaktionelle Zusammenfassung der Store-Rezensionen in eigenen Worten.
Funktionen im Überblick
| Stempeluhr (Kommen/Gehen) | |
| Pausenregeln | |
| Projektzeiten | |
| GPS/Standort | unbekannt |
| Offline-Erfassung | unbekannt |
| Terminal-/Kiosk-Modus | unbekannt |
| Browser-Zugang | unbekannt |
| Urlaub & Abwesenheiten | |
| Schicht-/Dienstplanung | |
| eAU-Abruf | |
| Server in DE/EU | unbekannt |
| DATEV-/Lohn-Export | |
| Berichte & Exporte | |
| API/Schnittstellen |
- Urlaub & Abwesenheiten: Urlaubsantrag in der App mit Admin-Freigabe und automatischer Aktualisierung der Resttage.
- Stempeluhr (Kommen/Gehen): Nachträgliches Hinzufügen, Ändern und Löschen von Buchungen möglich; ein Änderungsschutz ist nicht beschrieben.
- Server in DE/EU: Admin-Freigaben deuten auf zentrale Datenhaltung hin; Angaben zu Infrastruktur und Serverstandort fehlen.
- Berichte & Exporte: Stundenübersicht pro Woche und Monat; Exporte oder Berichte sind nicht beschrieben.
Version 33 · Letztes Store-Update 2026-05-28 · Quelle: Apple App Store, Stand 06.07.2026. Angaben ohne Gewähr; Feature-Angaben beruhen auf Store- und Herstellerinformationen („unbekannt" = nicht verlässlich belegbar). Alle Marken-, Namens- und Bildrechte liegen bei den jeweiligen Anbietern.
Wenn es mehr als eine App sein soll: Zeiterfassung.CLOUD
Ab in die Pause vergleichen wir hier nach denselben Kriterien wie alle Apps — unser eigenes Produkt Zeiterfassung.CLOUD ist im Vergleich entsprechend gekennzeichnet. Es lohnt einen Blick, wenn Sie neben der App auch Terminals, Browser-Erfassung, Telefon, eAU-Abruf bei den Krankenkassen und DATEV-fertige Lohn-Exporte aus einem System brauchen — mit Serverstandort Deutschland.