WorkingHours Zeiterfassung im Test: die Zeiterfassungs-App im Detail

WorkingHours Zeiterfassung App-Icon

WorkingHours Zeiterfassung

Timo Partl

4,67(4.639 Bewertungen)Freemium · Gratis-Version, Funktionen per Kauf/Abo

Schlanke Zeiterfassung ohne Konto für Android, iOS, Windows und macOS: Timer, Projekte und Tags, Excel-/CSV-Export, Sync über den eigenen Cloud-Speicher – Pro als Einmalkauf.

WorkingHours Zeiterfassung — Screenshot 1
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Überblick

WorkingHours des unabhängigen Entwicklers Timo Partl ist eine plattformübergreifende App für die persönliche Zeiterfassung auf Android, iOS, Windows und macOS. Ein Konto oder eine Registrierung ist nicht nötig: Die Daten bleiben auf dem Gerät, der optionale Abgleich zwischen Geräten läuft über den eigenen Cloud-Speicher wie OneDrive, Google Drive, Dropbox, iCloud oder WebDAV.

Arbeitszeiten werden per Start-, Pause- und Stopp-Timer erfasst oder manuell nachgetragen und korrigiert; Einträge über Mitternacht teilt die App automatisch auf. Zeiten lassen sich Aufgaben und Projekten zuordnen und mit Tags und Notizen strukturieren – etwa nach Kunden, Tätigkeiten oder Abrechnungsarten.

Die Grundversion ist kostenlos; erweiterte Funktionen wie Cloud-Sync, Excel-/CSV-Export und Geofencing stecken in der Pro-Version, die sieben Tage getestet werden kann und wahlweise als Einmalkauf oder Abo erhältlich ist. Pro-Käufe gelten je Plattform, was in Reviews gelegentlich für Nachfragen sorgt.

Funktionen im Detail

Für die Auswertung stehen Filter, Suche und Diagramme zu Dauer und Umsatz bereit; Stundensätze, Pauschalen und abrechenbare Stunden werden mitgeführt. Stundenzettel lassen sich als Excel- oder CSV-Datei mit anpassbaren Spalten exportieren und nach Tag, Woche, Monat oder Aufgabe gruppieren; über die Schwester-App SubTotal sind PDF-Rechnungen möglich.

Auf dem Smartphone unterstützen Widgets, Benachrichtigungen, NFC-Tags und GPS-Geofencing das schnelle Starten und Stoppen des Timers; Termine aus System- oder Outlook-Kalendern können importiert werden. Ein hinterlegbares Arbeitszeitmodell mit Soll-Ist-Vergleich fehlt hingegen – Überstunden bilden Nutzer laut Reviews nur über Umwege wie Tags ab.

Für wen geeignet?

WorkingHours richtet sich an Freelancer, Selbstständige und Angestellte, die ihre Zeiten eigenverantwortlich und ohne Anbieter-Cloud erfassen wollen – insbesondere wenn projektbezogene Auswertungen und der Excel-Export für die Abrechnung wichtig sind. Für Teams mit zentraler Verwaltung, Urlaubsworkflows oder Lohnschnittstellen ist die App nicht ausgelegt.

Was Nutzer bewerten

Google Play

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Apple App Store

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Häufig gelobt

  • Einfache, aufgeräumte Bedienung ohne überflüssige Funktionen
  • Zuverlässige Synchronisation zwischen Smartphone und Desktop über den eigenen Cloud-Speicher
  • Einmalkauf statt Abo wird als fair empfunden
  • Engagierter Entwickler mit schnellen Antworten und stetiger Weiterentwicklung
  • Excel-/CSV-Export erleichtert Stundenzettel und Rechnungsstellung

Häufig kritisiert

  • Kein integriertes Arbeitszeitmodell mit Soll-Ist-Vergleich; Überstunden nur über Umwege
  • Standortbasiertes Starten/Stoppen (Geofencing) bei einigen Nutzern unzuverlässig
  • Dauerhafte Benachrichtigungen werden vereinzelt als aufdringlich empfunden
  • Keine Verwaltung von Urlaubs-, Krank- oder Feiertagen

Mit rund 4,7 Sternen auf beiden Plattformen zählt WorkingHours zu den beliebtesten Apps für die Selbsterfassung. Gelobt werden Einfachheit, Synchronisation und Preismodell; am häufigsten gewünscht wird ein Soll-Ist-Vergleich. — Redaktionelle Zusammenfassung der Store-Rezensionen in eigenen Worten.

Funktionen im Überblick

Stempeluhr (Kommen/Gehen)
Pausenregeln
Projektzeiten
GPS/Standort
Offline-Erfassung
Terminal-/Kiosk-Modusunbekannt
Browser-Zugang
Urlaub & Abwesenheiten
Schicht-/Dienstplanungunbekannt
eAU-Abruf
Server in DE/EU
DATEV-/Lohn-Export
Berichte & Exporte
API/Schnittstellenunbekannt
  • GPS/Standort: GPS-Geofencing zum Starten/Stoppen des Timers laut Store-Beschreibung; die Zuverlässigkeit wird in einzelnen Reviews bemängelt
  • Offline-Erfassung: Lokale Datenhaltung ohne Konto; Synchronisation optional über eigenen Cloud-Speicher (OneDrive, Google Drive, Dropbox, iCloud, WebDAV)
  • Browser-Zugang: Native Apps für Android, iOS, Windows und macOS; eine Browser-Version wird nicht genannt
  • Urlaub & Abwesenheiten: Laut Nutzer-Reviews lassen sich Urlaubs-, Krank- und Feiertage nicht als Ausfallzeiten hinterlegen
  • eAU-Abruf: Persönliche Zeiterfassung ohne Arbeitgeber-Backend; kein eAU-Abruf
  • Server in DE/EU: Kein Anbieter-Server: Daten liegen lokal bzw. im eigenen Cloud-Speicher des Nutzers
  • DATEV-/Lohn-Export: Export laut Store-Beschreibung als Excel oder CSV; ein DATEV-Format wird nicht angeboten

Version 2.16.32 · Letztes Store-Update 2026-06-30 · Quelle: Google Play & Apple App Store, Stand 06.07.2026. Angaben ohne Gewähr; Feature-Angaben beruhen auf Store- und Herstellerinformationen („unbekannt" = nicht verlässlich belegbar). Alle Marken-, Namens- und Bildrechte liegen bei den jeweiligen Anbietern.

Auch einen Blick wert

Wenn es mehr als eine App sein soll: Zeiterfassung.CLOUD

WorkingHours Zeiterfassung vergleichen wir hier nach denselben Kriterien wie alle Apps — unser eigenes Produkt Zeiterfassung.CLOUD ist im Vergleich entsprechend gekennzeichnet. Es lohnt einen Blick, wenn Sie neben der App auch Terminals, Browser-Erfassung, Telefon, eAU-Abruf bei den Krankenkassen und DATEV-fertige Lohn-Exporte aus einem System brauchen — mit Serverstandort Deutschland.